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Fakten-Aufdecker- via LAD Rosary

ES IST SOWEIT – JETZT WIRD ES SPANNEND. Ab 23. November verklagt ein Juristenteam um den Göttinger Staranwalt Dr. Reiner Füllmich die beiden Hauptberater des Berliner Hygieneregimes, Christian Drosten und Lothar Wieler, wegen Betrugs auf Schadensersatz in Milliardenhöhe. Dies hat Füllmich heute um 10:31 Uhr auf seinem Telegram-Kanal angekündigt. (https://t.me/ReinerFuellmich/55; https://www.corona-schadensersatzklage.de/youtube/)
Seine über 100-köpfige Anwaltsgruppe vertritt Unternehmer, die aufgrund der Corona-Verordnungen schwere Verluste erlitten haben. Klagen will sie ab morgen bei 200 deutschen Gerichten einreichen.
Ebenfalls kommende Woche startet Füllmich eine Sammelklage vor einem US-Gericht. Dabei arbeitet er mit der prominenten US-Gesundheitsexpertin Pamela A. Popper zusammen, Gründerin und Präsidentin des „Wellness Forum Health“. (https://drpampopper.com/about-pam/) Zu den zahlreichen Anwälten, die Füllmich in den Vereinigten Staaten unterstützen, zählt Thomas Renz, der für die Bürgerinitiative „Ohio Stands Up!“ bereits seit August gegen den rigiden „Infektionsschutz“ des Bundesstaats Ohio vorgeht. (https://www.ohiostandsup.org/)
Warum klagt Füllmich auch jenseits des Großen Teichs? „In Amerika ist es viel leichter möglich, dass eine Vielzahl von Klägern ihre Interessen mit einer Sammelklage bündelt“, erläutert er. „In Deutschland gibt es nichts Vergleichbares. Auch das Beweisrecht ist, wenn ein Verbraucher gegen einen mächtigen Konzern klagt, in den USA fairer.“ Wen vertritt er dort? „Es geht um mehrere Sammelklagen. Die Kläger sind vor allem amerikanische Unternehmer, die ihren Schaden geltend machen. In dem Verfahren werden die Kläger sagen, dass es weltweit Millionen weiterer Geschädigter gibt. Sie werden beantragen, dass jeder, der in gleicher Weise durch die Drosten-Tests und die Lockdowns geschädigt ist wie sie selbst, ebenfalls als Kläger zugelassen wird. Auch deutsche Unternehmen.“
Eine weitere Klage bereitet zur Zeit, in enger Abstimmung mit Füllmich, der US-Senator und Anwalt Robert Kennedy jr. vor, der Neffe des ermordeten Präsidenten John F. Kennedy. Füllmich hatte ihn am 29. August in Berlin kennengelernt, bei der Massendemonstration gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen. Dort hatte Kennedy das Corona-Regime als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ angeprangert. Das Anwaltsteam seiner gemeinnützigen Organisation „Children´s Health Defense“ (https://childrenshealthdefense.org/) unterstützt ihn bei der anstehenden Klagewelle.
Füllmich gehört dem „Corona-Untersuchungsausschuss“ an, der seit dem 10. Juli erledigt, was eigentlich Aufgabe des Parlaments wäre: Er befragt zahlreiche Experten aus dem In- und Ausland zu den Hintergründen der Corona-Krise. (https://corona-ausschuss.de/) Seit 26 Jahren in Deutschland und Kalifornien als Rechtsanwalt zugelassen, führte Füllmich aufsehenerregende Prozesse „gegen betrügerische Unternehmen wie die Deutsche Bank – früher eine der größten und angesehensten Banken der Welt, heute eine der giftigsten kriminellen Organisationen der Welt; gegen VW, einen der größten und angesehensten Automobilhersteller der Welt, heute berüchtigt für seinen riesigen Dieselbetrug; und gegen Kühne + Nagel, die größte Reederei der Welt, die wir in einem millionenschweren Bestechungsfall verklagen“, so erklärt er. Doch „diese Korruptions- und Betrugsfälle deutscher Konzerne verblassen im Vergleich dazu angesichts des Ausmaßes der Schäden, die die Corona-Krise verursacht hat und weiterhin verursacht. Diese Krise muss nach allem, was wir heute wissen, in einen Corona-SKANDAL umbenannt werden, und die dafür Verantwortlichen müssen auf politischer Ebene strafrechtlich verfolgt und auf zivilrechtlichen Schadenersatz verklagt werden. Es muss alles getan werden, damit niemand mehr in eine Machtposition gerät, die es erlaubt, die Menschheit zu betrügen oder zu versuchen, uns mit ihren korrupten Absichten zu manipulieren.“ (https://off-guardian.org/…/watch-intl-lawyers-bringing…/; https://kenfm.de/reiner-fuellmich/)
Warum geht Füllmich gezielt gegen Drosten und Wieler vor? In beiden sieht der Anwalt zwei Hauptverantwortliche dafür, dass eine „PCR-Test-Pandemie inszeniert“ werden konnte. „Die PCR-Tests sind offensichtlich nur ein Werkzeug zur Panikmache. Wir verklagen diejenigen, die behaupten, der PCR-Test erkenne Infektionen.“
Im Visier der Klagen stehen dabei „auch die Politiker, die sich auf Drostens und Wielers Rat verlassen haben. Vor Gericht werden wir fragen, warum die Politik nicht auch andere Experten gehört hat – etwa den Nobelpreisträger und Stanford-Professor John Ioannidis: Ihm zufolge ist das Virus viel weniger gefährlich, als es Drosten und das RKI behaupten. Er hat errechnet, dass 0,14 Prozent der Corona-Kranken sterben. Damit ist das Coronavirus nicht gefährlicher als eine Grippe.“
Es waren aber doch Bund und Länder, welche die Einschränkungen angeordnet haben. Warum verklagt Füllmich nicht sie?
„Wir wollen die Personen in die Pflicht nehmen – zivil- und strafrechtlich –, die in jedem Fall verantwortlich sind“, antwortet Füllmich. „Wir fangen da an, wo wir sicher Erfolg haben werden. Wenn wir den Herren Drosten und Wieler vor Gericht nachweisen, dass sie vorsätzlich gelogen haben, dann liegt eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung nach Paragraph 826 BGB vor. In der Beweisaufnahme wird sich natürlich auch die Politik verantworten müssen.“
Steht nicht zu befürchten, dass sich die Verfahren über Jahre hinziehen? „Ja. Aber wir glauben, dass sich schon früh Weichen stellen. Die Gerichte werden Beweisbeschlüsse treffen. Dabei geht es um die Frage: Was können diese PCR-Tests wirklich? Wir gehen davon aus, dass sich die Dinge sehr schnell bewegen werden, wenn etwa über die Verbindung von Christian Drosten und dem Unternehmer Olfert Landt öffentlich diskutiert wird.“ (https://www.fuldaerzeitung.de/…/coronavirus-reiner…)

Sobald die Prozesse anlaufen, rechnet Füllmich damit, dass rasch eine längst überfällige öffentliche Diskussion über die Drahtzieher der Plandemie, das Totalversagen von politisch Verantwortlichen, die klägliche Rolle der journalistischen „Vierten Gewalt“ in Gang kommen wird. „Die Massenmedien haben vollkommen versagt“, stellt Füllmich fest. „Sie haben sich instrumentalisieren lassen und mit ersichtlich vollkommen falschen Behauptungen mitgeholfen bei dieser Manipulation, bei dieser künstlichen Panikerzeugung. Das ist darauf zurückzuführen, dass genau die gleichen Leute, die in die pharmazeutische und die Tech-Industrie investiert haben, auch da rein investiert haben, weil’s eben ein lange vorbereiteter Plan wohl gewesen ist, der hier in Szene gesetzt wurde.“ (

https://www.facebook.com/pg/Mut.zur.Meinung/posts/

; https://www.youtube.com/watch?v=1aa1ypctUZI) Bei dieser größten Schadenersatzklage aller Zeiten gehe es letztlich darum, „das größte Verbrechen“ aufzudecken, „das jemals an der Menschheit begangen worden ist“. (https://off-guardian.org/…/watch-intl-lawyers-bringing…/)

Die intensive Klagevorbereitung förderte offenbar auch spannenden Beifang zutage: “Wir haben Erkenntnisse über einen bekannten Politiker bekommen, die unglaublich sind. Wir müssen sie aber noch verifizieren.“ (https://mailchi.mp/…/unabhngige-information-und…) Darauf warten wir gespannt.
Füllmichs Strategie verfolgt in Österreich der Wiener Anwalt Gerold Beneder. (https://www.beneder.net) Auch er sieht in den irreführenden PCR-Tests die Grundlage aller fatalen Corona-Maßnahmen – und deshalb den entscheidenden Ansatzpunkt für juristische Gegenwehr. In Kürze zieht er vors Verfassungsgericht, wie zuvor bereits gegen die Maskenpflicht. Da die Tests nicht für medizinische Diagnosen zugelassen sind, rechnet sich Beneder gute Chancen aus. In Österreich bestehe keine Notlage – „wir haben eine reine Testpandemie!“ (https://www.youtube.com/watch?v=q4Otf58H5SM)
(Harald Wiesendanger)
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Corona Fürst Erzbischof

Ablasszertifikat zu CoronaDekret by LAD Rosary

Ablass-Zertifikat-

 

9:22 purified with blood In accordance with the OT, blood was required for purification; it was understood to remove defilement.
there is no forgiveness The Greek word used here, aphesis, denotes the remission of sins (see Heb 10:4, 18). Forgiveness was not possible without “the shedding of blood” (haimatekchysia), which refers to the offering of blood at an altar.
9:23 sketches of the things in heaven See 8:2 and note.
heavenly things The earthly tabernacle required sacrifices, so the true tent required a better sacrifice—the blood of Jesus.
9:24 a sanctuary made by hands Refers to the tabernacle or temple built by God’s servants. See note on Heb 9:1.
on our behalf Jesus mediates (8:6; 9:15; 12:24) and intercedes (7:25; compare 2:18; 4:15) on behalf of believers. He also sacrificed Himself for believers (v. 26; compare Exod 23:15, 17; 34:23; Deut 16:16).
9:25 blood not his own The Levitical priests were allowed to enter the holy of holies (most holy place) on the Day of Atonement by means of the sacrificial blood of bulls and goats (see Lev 16:14–16; Heb 9:12–13).
9:26 end of the ages Signaled by Christ’s appearance.
removal of sin Refers to Jesus’ death as an atoning sacrifice (Heb 2:17). Jesus appeared so that He might remove sins (see 1 John 3:5). He made purification and bore the sins of His people (Heb 1:3; 9:28; compare Isa 53:12).
Atonement
Barry, J. D., Mangum, D., Brown, D. R., Heiser, M. S., Custis, M., Ritzema, E., … Bomar, D. (2012, 2016). Faithlife Study Bible (Heb 9,22–26). Bellingham, WA: Lexham Press.
22 Nach dem Gesetz muss fast alles mit Blut gereinigt werden. Und ohne das Blut eines Opfers gibt es keine Vergebung.

9–10: Das bessere Opfer


23 Mit solchen Mitteln müssen also die Einrichtungen des alten Bundes, die ja nur Abbilder der himmlischen Dinge sind, gereinigt werden. Die himmlischen Dinge selbst brauchen bessere Opfer. 24 Denn um sich vor Gott für uns einzusetzen, ist Christus ja nicht in ein von Menschen gemachtes Heiligtum eingetreten, eine Nachbildung des eigentlichen Heiligtums, sondern in den Himmel selbst. 25 Er ging aber nicht in den Himmel, um sich immer wieder zu opfern, so wie der irdische Hohe Priester Jahr für Jahr mit dem Blut von Tieren das Höchstheilige betritt. 26 Wenn das nötig gewesen wäre, hätte Christus schon seit Gründung der Welt viele Male leiden und sterben müssen. Er kam aber nur einmal in die Welt, jetzt, am Ende der Zeiten, um durch seinen Opfertod die Sünde zu beseitigen. 27 Und so, wie jeder Mensch nur einmal sterben muss und dann vor das Gericht Gottes gestellt wird, 28 so wurde auch der Messias nur einmal geopfert, um die Sünden vieler Menschen wegzunehmen. Wenn er zum zweiten Mal erscheinen wird, kommt er nicht mehr wegen der Sünde, sondern wird die endgültige Rettung für die bringen, die auf ihn warten.

Neue evangelistische Übersetzung. (2019). (Heb 9,22–28). Gefell: Karl-Heinz Vanheiden.