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Privilegien durch Corona-Dekret und Ablass-Zertifikate – von Lord Archbishop Dr. Uwe A.E. Rosenkranz

 

Rosenkranz
Ablaß Dekret

 

Einreise nur mit QR-Code: Griechenland verschärft Reiseregeln

Von: Gerd Höhler

Die Einreise nach Griechenland wird beschwerlich: Die Regierung führt ein kompliziertes Verfahren ein – und sorgt damit in der Reisebranche für Unmut.

Coronavirus: Griechenland verschärft Reiseregeln dpa

Einreise am Flughafen Athen

Die Reiseregeln werden verschärft, und zwar sehr kurzfristig.

Mit komplizierten Melde- und Genehmigungsverfahren im Internet will die griechische Regierung überwachen, wer ab Mittwoch dieser Woche ins Land kommt. Die Prozedur dürfte vor allem ältere Griechenlandreisende, die sich mit Computern und Smartphones schwertun, abschrecken. Aber auch Geschäftsreisende, die kurzfristig einen Flug buchen müssen, werden ausgebremst.

Noch ein Manko: Die Internetseite travel.gov.gr, auf der die Anmeldung zu erfolgen hat, gibt es nur auf Englisch. Dabei gilt das Verfahren für Briten und US-Amerikaner zunächst gar nicht. Im vergangenen Jahr stellte Deutschland die meisten Griechenlandbesucher.

Ab 1. Juli öffnet Hellas seine Regional- und Inselflughäfen wieder für den internationalen Verkehr. Es sollte ein dynamischer Neustart werden. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis war vor zwei Wochen eigens auf die Kykladeninsel Santorin gereist, um vor der Kulisse eines malerischen Sonnenuntergangs den internationalen Medien zu verkünden: „Griechenland hat wieder geöffnet.“

Der Premier versuchte, Zuversicht zu verbreiten. Die Wirklichkeit ist aber für die Reisenden eher unerfreulich: Die Reiseregeln werden nicht gelockert, sondern verschärft – und das sehr kurzfristig.

Die Einreise nach Griechenland ist ab Mittwoch nur noch möglich, wenn man sich 48 Stunden zuvor auf einer Internetseite der griechischen Zivilschutzbehörde angemeldet und eine Bestätigung erhalten hat. Wer am Mittwoch reisen will, muss sich also spätestens an diesem Montag angemeldet haben.

Der Antragsteller bekommt dann von der griechischen Zivilschutzbehörde per E-Mail oder auf sein Handy einen Barcode zugesandt, den er bei der Einreise vorweisen muss. Aus dem Barcode geht hervor, ob sich der Besucher noch am Flughafen einem Test auf das Coronavirus unterziehen muss. Der Reisende selbst erfährt davon erst bei der Ankunft.

Jene, die es trifft, müssen bis zur Auswertung des Tests in ihrem Hotelzimmer in Quarantäne bleiben. Das kann nach bisherigen Erfahrungen bis zu 36 Stunden dauern – eine lange Zeit, wenn man Urlaub machen möchte.

Der Politiker inszenierte erst kürzlich die Wiedereröffnung des Landes für Reisende. dpa

Premierminister Mitsotakis

Der Politiker inszenierte erst kürzlich die Wiedereröffnung des Landes für Reisende.

Undurchsichtiges Prozedere

Nach welchen Profilen die zu testenden Reisenden bestimmt werden, bleibt geheim. Bei der Anmeldung müssen die Besucher rund drei Dutzend Angaben machen. Gefragt wird unter anderem nach Flugnummer, Namen, Heimatadresse, Ausweisnummer, Alter, Telefonnummern und E-Mail-Adresse bis hin zu Besuchen in anderen Ländern, Namen, Adressen und Telefonnummern von Kontaktpersonen und der Anschrift, unter der man in Griechenland in den nächsten 14 Tagen zu erreichen ist – Pech für Camper und Rucksacktouristen.

Wozu die Angaben verwendet werden, wo und wie lange sie gespeichert werden, erfährt der Antragsteller auf der Website nicht. Die griechische Regierung erklärte dazu auf Rückfrage des Handelsblatts am Sonntag, die erhobenen Daten würden „anonymisiert“. Namen würden nicht gespeichert. Hinweise auf den Datenschutz fehlen aber auf der Website.

Werden möglicherweise anhand der Handynummern Bewegungsprofile erstellt, um eventuelle Infektionsfälle nachverfolgen zu können? In den vergangenen Wochen nutzten die griechischen Behörden Handydaten, um die Einhaltung von Quarantänevorschriften zu kontrollieren.

Dass die neuen Regeln erst am Wochenende bekanntgegeben wurden und bereits ab Mittwoch gelten, sorgt bei Reiseveranstaltern und Airlines für Unmut. „Wir hätten davon natürlich gern früher erfahren, um uns auf die neuen Prozeduren einstellen zu können“, sagt der Griechenland-Repräsentant einer großen europäischen Fluggesellschaft. Offen ist, was mit Besuchern passieren soll, die von der Anmeldepflicht nichts wussten und ohne Barcode in Griechenland ankommen – werden sie zurückgeschickt?

Reisen nach Griechenland sollen wieder möglich sein, aber die Regierung führt kurzfristig ein neues Melde- und Genehmigungsverfahren ein. dpa

Blick aufs Meer

Reisen nach Griechenland sollen wieder möglich sein, aber die Regierung führt kurzfristig ein neues Melde- und Genehmigungsverfahren ein.

Griechenland hat die Corona-Pandemie bisher besser gemeistert als die meisten anderen europäischen Länder. Die Zahl der Covid-19-Sterbefälle ist mit 18 pro einer Million Einwohner niedrig (Deutschland: 109). Die Reproduktionszahl R0 liegt bei 0,31 (Deutschland: 0,83). Umso größer ist nun die Befürchtung, ausländische Touristen könnten das Virus einschleppen. Die neuen Reiseregeln spiegeln diese Sorge.

Problematisch sind die Beschränkungen vor allem für Geschäftsreisende. Kurzfristige Termine können damit nicht mehr wahrgenommen werden. Wer mittwochs reisen will, muss spätestens montags einen Antrag stellen. Die Verfahren für Geschäftsreisende würden zwar „beschleunigt“, teilt die Regierung dazu dem Handelsblatt mit. Wer getestet wird, muss aber mindestens für eine Nacht in Quarantäne.

Geschäftsreisen nach Griechenland werden damit ab Mittwoch zu zeitlich schwer kalkulierbaren und möglicherweise kostspieligen Trips, wenn Rückflüge umgebucht und zusätzliche Hotelübernachtungen bezahlt werden müssen.

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Text: Mandatory Vacc. Gesetz Schweiz:

Covid 19 – Gesetz Schweiz

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Von UWE ROSENKRANZ

CV of Archbishop Dr. Uwe Alfred Erich Rosenkranz, MA,DD.

Born Pentecoast Sunday 1960 as first son of Ernst-August Otto Gustav Emil Rosenkranz und Angret Hedwig Rosenkranz.
Brother Bernd Rosenkranz, Sister Kerstin Rosenkranz
 married since 1998 with Elke Christa Rosenkranz
School: Groundschool Mönchengladbach-Hardt 1966-1970
Gymnasium Math.Nat.Gymn. MG 1970 - 1979 -Abitur
Apprentice: Dresdner Bank MG, 1979-1982 - Bankkaufmann (Banker)
Studies: University of Bonn, Germany, Agrarwissenschaft (Agrar Sience), Organischer Landbau (Organic Farming)
1982 - 1992 - Diploma- Bachelor
ALANUS Highschool of Arts and social leadership 1983 - 1990 - Profect leader
Bio-Seal EU2000 
Bioseal globally (IFOAM) 2010
Sales Engineer Minister Highschool- 2000-2001
Global University/ICI/Berean 2000 - 2010
Religious Education , Second BA
Perpetual Incardination as Priest (Reverend) at Rosary Center, Portland, Oregon, USA -2009
Inauguration as Bishop (Bischof) RMI Rosary Ministries International 2009
accredited and embedded as Archbishop at AIIC-Dioceses 2012
Granted Master of economical and social affairs, MSCS, UN-DESA 2014
D.D. Doctor Divinae 2015, MSCS, WAHOD (WORLD ASSOCIATION HUMANITARIAN OF Doctors)
granted Dr. economics/socionomics at UN-DESA United Nations Department of Economical and Social Affairs 2016,
President of MSCS with IGO status at UNECOSOC and UNDESA
Climate fund 200 Millions at UNFCCC, Bonn, Germany, founder of ROSARY Holding (i.G.)
Knight Templaar at Knights Templaar International, Roselyn, UK. 

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